hier möcht ich gerne einen artikel einfügen,
den ich auf www.borderlinekunst.de
gefunden habe.... Ein wunderbarer Artikel
und eine noch faszinierendere Seite...
Ich fand's passend und dachte, vielleicht gibt
ja jemand von euch sein Statement dazu ab...:


" "Wieviel Zauber liegt in der singenden,
schwingenden Stimme eines Elfen. Fast scheint
es, als ob er mit zwei Stimmen gleichzeitig
spräche, als ob die eine dieser Welt und die
andere einer der lichtvollen Harmonien entspringe."
Elfenlyrik aus der Rohal-Zeit


Borderliner und die Elfen


Auf meinem Streifzug durch die Netze
stelle ich fest, dass im Zusammenhang
mit Borderline immer wieder auch Elfen
(zumindest aber Schmetterlinge) zu finden
sind.

Warum identifizieren sich so viele Borderlinekranke
mit diesen Geschöpfen? Warum setzen
Partner den von ihnen geliebten Borderliner
mit Elfen gleich?

Mal sehen, was Hugo von Elfenfluch dazu sagt:
Deine Erfahrungen mit den Elfen kann ich nur
bestätigen, mir ist das auch oft begegnet.
Wie ist's im Märchen?
*brilleaufsetz* Elfen sind faszinierende
Gestalten, unfassbar, glitzernd, zauberhaft
und anziehend. Hast du ihre Zuneigung,
erfüllen sie alle deine Wünsche,
kommst du aber zu nahe, schaust womöglich
noch hinter den Glitzervorhang, ist ihre
Gunst verspielt, trifft dich die vernichtende
Wut mit aller Macht und aus dem
Märchenwald wird im Handumdrehen ein
Schlachtfeld, über dem sie zornig ihre
funkensprühenden Zauberstäbe schwingen.
*buchzuklapp*

Zwiegespalten, unberechenbar aber zerbrechlich.

Willst du sie fassen,
verschwinden sie im dunklen Wald.

Andererseits können sie zweifellos fliegen. Und
das, so glaube ich, können Borderliner auch ;-)



Bevor ich selbst mit ca. 13 Jahren meine Liebe
zu den Elfen entdeckte habe ich
Meerjungfrauen geliebt. Meine ganze
Kindheit über. Auch das Märchen "Die
kleine Meerjungfrau" war immer meine
Lieblingsgeschichte.

Die Disney-Version Arielle
hat ja nichts mehr von der ursprünglichen
Grausamkeit der Geschichte. Ursprünglich
ist das Märchen durchzogen von Schmerz
und Verzweiflung und hat nicht im
Geringsten ein Happy End. Irgendwie hat
mich das schon als Kind fasziniert. Ich
hatte das Gefühl, die Geschichte aus
tiefstem Herzen heraus zu verstehen.
Und ich verstand die unangenehme
Situation, zwar Beine zu haben, jedoch
bei jedem Schriit Schmerzen zu spüren,
als liefe man über tausend scharfe Klingen.
Und ich verstand das Gefühl, nicht
sprechen zu können, nicht verstanden zu werden."






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